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Pablo Picasso



Die Geschichte von sieben merkwürdigen Liebesbeziehungen

zwischen Ehefrau und Geliebter, Göttin und Dämonin

Kunstgeschichtlicher Bilder-Vortrag

Der weltberühmte Künstler fertigte immer wieder unzählige Porträts seiner Ehefrauen und Geliebten an. Er soll seine Frauen so häufig wie seinen Malstil gewechselt haben, denn das Verhältnis Picassos zu „seinen“ jeweiligen Partnerinnen beeinflusste seine Stimmungen, aber auch tiefgreifend seine Kunststile. „Seine“ Frauen waren seine Musen und seine Stützen. Aber: Picasso war ein spanischer Macho, Frauen waren für ihn entweder zu erobernde Göttinnen oder „Fußabtreter“, auf denen er herumtrampelte.

Auf dem Pariser Montmartre lebte er als junger und noch unbekannter Maler neun Jahre lang mit Fernande Olivier zusammen, anschließend wurde Eva Gouel seine Lebensgefährtin. Nach dem 1. Weltkrieg ging er seine erste Ehe mit der russischen Tänzerin Olga Koklowa ein. Schließlich wurden die attraktive Maria-Thérèse Walter und die surrealistische Fotografin und Malerin Dora Maar seine Geliebten. Es folgte die jahrelange Beziehung mit Francoise Gilot, die ihn unzufrieden als einzige verließ. 1961 heiratete er ein zweites Mal, die 46 Jahre jüngere Jacqueline Roque, mit der er bis zu seinem Tod zusammen blieb.

Der kunstgeschichtliche Vortrag zeichnet das spannungsreiche und komplizierte Verhältnis zwischen Liebe und Kunst während seines langen Lebens nach.